Re: Auf Laser umsteigen - Wettbewerb: EU-Kommission will Drucker-M…
drucker Ich möchte aus Kostengründen keinen Farblaser, ergo: Tinte
> Ich kenne momentan keinen vom Verbrauch her günstigen Tintenpiesler,
> wage auch zu bezweifeln, das es einen solchen gibt. Selbst mit
> OEM-Tinte sind die ergebnisse auf Normalpapier eher dürftig.
> Spezialpapier ist wieder teuer.
Billiger als nen Farblaser zu kaufen ist es allemal!
> > 6. Der Tintenpisser *muss* unter Linux *perfekt* laufen
> Aus welcher Anwendung?
aus jeder! Wenn der Drucker in CUPS eingebunden ist, steht er jeder
Anwendung zur Verfügung.
> Was für Dateien?
Postscript?
> Unter Linux/Unix gibt es ja leider nicht wie unter Windows (nicht
> schlagen!) ein einheitliches Datenformat für Druckertreiber, das von
> jeder Anwendung und jedem Druckertreiber unterstütz wird.
Ist zwar prinzipiell richtig, doch mit CUPS
Ghostscript/Ghostprint/TurboPrint hat man unter Linux ein Drucksystem
zur Verfügung, dass Du unter Windows *so* nicht finden wirst;
zumindest nicht für Umme!
O.g. Kombination macht aus *jedem*
unterstützten Drucker einen IPP-fähigen, Netzwerk-Postscript-Drucker.
> Schau Dir
> doch mal Ghostscript an und arbeite mit Programmen, die Postscript
> ausgeben können.
erklär mir nicht, wie man unter Linux drucken muss; *das* weiss ich
wie’s geht… ;-)))
> Leider gibt es bei Tintenpieslern als halbscharigen Sprachenstandard
> nur PCL3c, das aber bei weitem nich von jedem Drucker unterstützt
> wird.
Erzähl nicht soviel drumherum; Ich weiss wie Drucker funktionieren
und welche Druckemulationen es gibt. Was mich interessiert: Welcher
Drucker taugt was, hat möglichst niedrige Druckkosten und wird
zusätzlich auch noch von Linux (mit CUPS) in guter Ausgabequalität
unterstützt.
> Auch wenn Du für einen Drucker ein passendes Backend (ist das unter
> Linux genause wie unter Unix?) hast, ist noch lange nicht klar, das
> deine Anwendung auch über dieses Backend drucken kann.
doch, *das* ist dann klar.
So richtig kennst Du Dich mit
UNIX-Druck nicht aus, gell?
UNIX-Anwendungen brauchen kein
“passendes Backend”. Die “drucken” erstmal nur Postscript und können
diesen Output an beliebige Programme durchpipen. I.d.r. wird dies
‘lpr’ sein. Neuere Programme haben auch direkte CUPS-Anbindung; v.a.
jede KDE-Anwendung. Aber ‘lpr’ kennt jede Anwendung und CUPS emuliert
lpr. Also kein Problem!
Meine Frage ist damit aber immer noch nicht beantwortet…
afaik.
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