Re: Bewerbungen auf Tintenstrahl- oder Laserdrucker ausdrucken? - Peripherie: Drucker
> Laser. Aber sei bei brilliantweissem Briefpapier vorsichtig. Das
> überstrahlt filigrane Schriften gerne.
Das ist gut zu wissen. Von Conqueror gibt es noch perlmutt, chamois,
lavendel und diamantweiß… Was auch immer da genau der Unterschied
ist. Ich bekomme in den nächsten Tagen Muster zugeschickt und schau
mir diese mal an. Dann sieht man auch, auf welchem Papier der
schwarze Toner am besten wirkt.
Ein Bekannter meinte, man solle nicht zu dunkles Papier nehmen, da
sich das Papier im Laserdrucker gerne etwas ins Dunkle verfärbt. Ist
da was dran oder meint er das nur?
Ich drucke die Sachen jetzt auf jeden Fall mit einem guten
Laserdrucker aus.
> Wenn wir schon dabei sind:
> Nimm Serifenschriften. Times ist dröge, wenn es eine
> Allerweltsschrift sein muss, verwende eine Palatino. Die ist
> ursprünglich für den Buchdruck gemacht und so robust, dass sie alles
> vom reinwiessen Papier bis zum indischen Taschenbuch verkraftet.
Hm - ich habe jetzt schon vielfach die Empfehlung gehört, eine
schlichte, serifenlose Schriftart wie Arial zu nehmen.
Ich habe “Palatino Linotype” in meinen Schriftarten. Ist sie das?
Sieht wirklich nach einer “Buchschrift” aus. Mal schauen, wie das
dann ausgedruckt wirkt.
> PS: Mein erstes Posting im Heise-Forum unter Linux. Ich bin auf die
> dunkle Seite der Macht gewexelt!!!
Oh oh!
Schon wieder ein Pinguin mehr. ![]()
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