Re: Linux-Treiber - A3-Proof-Drucker für 1300 Mark

Allgemein Juni 23rd, 2008

mittelstand/”>druckermal den Artikel gelesen???
Ja - und sogar verstanden.
> Da steht das der POSTSCRIPT kann!
Da steht, daß er KEIN PostScript kann, sondern Adobe PressReady
beigelegt wird. Das ersten-44-zoll-highspeed-drucker-fuer-cad-und-gis-anwendungen-auf-den-markt/”>ist ein Software-Interpreter für PostScript. Wenn
Adobe davon eine Linux-Version entwickelt, kann der Drucker auch unter
Linux
als Proofgerät eingesetzt werden. Wenn Adobe das nicht tut (was
ich für wahrscheinlicher halte, denn Adobe ist nicht gerade Open-
Source-freundlich), dann ist er unter Linux wie ein normaler DeskJet
anzusprechen. Via GhostScript kann er dann natürlich auch PS
verarbeiten, ist aber nicht colourproof-fähig.
Das alles ist übrigens nicht sensationell neu; für Epson-Drucker gibt
es solche Lösungen schon länger (z.B. den Birmy-RIP). Die haben
allerdings geringere Auflösungen (was freilich kein wirkliches Problem
ist) und sind auch teurer. Ich muß sagen, daß meine erste Reaktion
ungläubiges Staunen war - und zwar über den HP-(”High Price”-)
untypischen Preis. Mit dem Preis ist der Drucker auch als “normaler”
Tintenspritzer attraktiv - sogar für Linux. ;-) > Linux arbeitet Standartmäßig mit Postscript…
>
> Will sagen der funktioniert ohne das geringste Problem!
Was Du sagen willst, hat keinen Einfluß darauf, was der Drucker kann.
Tschüssing, Uwe

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