Re: USB Drucker mit LPD unter FreeBSD 5.3 konfigurieren? - Betriebssysteme: Linux/Unix (Archiv)

Allgemein Juni 30th, 2008

drucker ulpt0 ist nicht geladen. Was müsste denn da in den Kernel
> hinein?
>
> device “ulpt0″ ?
>
> dmesg zeigt mir lpt0 an, der Rechner geht also davon aus, das ich den
> Parallelport nutzen möchte. usb1, uhub1, uhci werden gemeldet.
Mach
mal ,,kldload ulpt” und stöpsele dann den Drucker an. dmesg
sollte jetzt Hinweise auf den Drucker liefern, /dev/ulpt0 sollte
vorhanden sein.
> Was cups betrifft: Da war ich leider etwas voreilig und hatte schon
> vor meinem Posting cups und foomatic mit sysinstall über die Pakete
> installiert. Ich weiß nicht ob ich dann noch über die Ports gehen
> kann?
Kein Problem. Aber die beiden genannten Einträge in die
/etc/make.conf solltest Du dennoch einfügen.
> Aber ich hätte eine Zusatzfrage: Du scheinst mich etwas in Richtung
> cups drängen zu wollen :-) Es heißt ja auch Allgemeines (!) Unix
> Druck System. Ist LPD weniger geeignet?
LPD ist — besonders unter BSD — umständlicher zu konfigurieren.
Viele Grüße vom Fricklerflüsterer

One Response to “Re: USB Drucker mit LPD unter FreeBSD 5.3 konfigurieren? - Betriebssysteme: Linux/Unix (Archiv)”

  1. print-drucker » Blog Archive » Re: Und der Nachbar druckt mit (nT) - Drucker drahtlos via Bluetooth anbinden Says:

    […] drucker es ist ja gerade das Schöne an Bluetooth: Dass sich > normalerweise nur derverbinden kann, der das auch _darf_… dank > Authentifizierung und Verschlüsselung. “Normalerweise” stiehlt dein Hausnachbar auch nicht dein Auto, selbst dann nicht, wenn es nicht abgeschlossen ist. Normalerweise kommt man auch nicht ins Gefängnis - dennoch sind die zum Bersten voll. Mormalerweise ist immer alles schön. Die eigentliche Frage ist aber doch, ob immer alle Geräte entsprechend konfiguriert sind und ob die Software keine Sicherheitslöcher lässt. Eine praktikable Kontrollmöglichkeit dafür hast du jedenfalls nicht. Und da manche Geräte, z.B. Drucker, gar keine Tastatur haben, wird man wohl oft auf das Eingeben eines Kennworts auf beiden Seiten verzichten (müssen) und dann kann sich eben ein fremdes Gerät dieser Art vielleicht doch als eigenes ausgeben?? Dein Nachbar hat jedenfalls Gelegenheit, jahrelang rund um die Uhr deine Signale automatisch und unbemerkbar zu speichern (im Gegensatz etwa zum Internet, wo Millionen Pakete von Millionen Nutzern mit wechselnden IPs gemischt transportiert werden). Wenn er pfiffig ist, richtet er es vielleicht so ein, dass du wenigstens in einem Fall mal bekannte Daten drahtlos überträgst, die er dir untergeschoben hat (er sendet dir zum Beispiel eine SMS, ein Fax, eine E-Mail, eine Datei, …, oder er “verliert” vor dem Haus mal eine CD mit dem Titel “Brittney beim … fotografiert”). Dann kann er einen “Angriff mit teilweise bekanntem Klartext” machen, und da ist dann eine Verschlüsselung schon deutlich weniger sicher. Zugegeben, das ist jetzt ein nicht übermäßig wahrscheinliches Szenario. Aber es gilt hier das, was ich schon früher über Powerline gesagt habe. Das Risiko, dass jemand aus dem nahen Umfeld heimlich und unerkennbar rund um die Uhr einen Lauschautomaten mitlaufen lässt, ist immer da. Es gibt es ja oft irgendwo im Dunkeln lauernde Feindschaften und/oder Neurosen. Man muss auch gar nicht immer alle Informationen entschlüsseln, es genügen oft Bruchteile. Was ist, wenn ich beispielsweise erfahre, dass die tolle Nachbarin immer dienstags, wenn der Mann zum Kegeln ist, auf http://www.ich-will-mich-scheiden-lassen.de geht? Schon weiß ich, dass es sich lohnen kann, dort mal anzuklopfen. Oder was ist, wenn ich weiß, dass der Nachbar mit seinem Bluetooth-Telefon immer die Aids-Beratung anruft? Und wenn ich schon jemand bin, der solche Spionage betreibt, dann muss man mir ja auch anderes Böse zutrauen, bis hin zum Winken mit der Erpressungskeule. Rolf Keller […]

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