Re: Gibt es eigentlich schon einen Drucker… ja - HP stellt Tintenstrahler für Grafikprofi…

Allgemein Juli 27th, 2008

> Neulich hatte ich bei der Arbeit mit
> einem HP-Deskjet-8xx zu drucken, und das Ergebnis war auch nach
> wechseln der Farbpartonen und 3-fachem Reinigen noch streifig. Dazu
> poppte immer die tolle “HP-Toolbox” auf (dieselbe, die einem auch
> nach
> jahrelanger Benutzung noch zeigt, wie man das Papier einlegt).
Erfahrene Anwender können diese Toolbox übrigens abschalten, vielleicht
versuchst Du es einfach mal. Könnte auch Dir gelingen…
> Zu hause habe ich schon immer einen Epson, jetzt den Stylus Color
> 900,
> wenn ich damit mal Streifen habe, dann entweder weil die Patronen
> sich
> langsam dem Ende entgegenneigen oder - was seltener ist - weil sie
> doch
> mal gereinigt werden müssen. Aber das Problem ist schon beim
> nächsten
> Druck behoben. Ich verstehe auch nicht, warum alle HP-Drucker
> kaufen.
Also ich habe meinen EPSON Spülus 900 schnell wieder abgestoßen. Der
Ausdruck auf sauteurem Spezialpapier war ja echt super, deshalb habe
ich den auch gekauft, aber auf Normalpapier schreibe ich lieber per
Hand, so grausig sah das aus.
Und mit den Verbrauchskosten, war das auch eine Überraschung! Der EPSON
spült beim ersten Einsetzen einer Tintenpatrone ca 30% seiner Tinte
durch, damit bloß keine Luft den technisch supertollen
Permanent-Druckkopf kaputthaut.
Dann regelmäßig verstopfte Düsen, Reinigung ein, zwei mal und schon
wieder neue Patronen kaufen, die auch nach 14 Tagen wieder leer sind.
Würg! Bau’ Deinen Spülus mal auseinander, da ist ein Riesen-Tampon, wie
von einem Elefanten drin, der die ausgerotzte, (sau)teure Tine
aufnimmt. Da paßt ca. ein halber Liter problemlos rein, und den braucht
der Spülus auch.
Ich habe mir jetzt den DeskJet 970CXi von HP zugelegt: geil! Gleiche
Qualität wie der Spülus auf Spezialpapier, aber um Klassen besser und
schneller auf Normalpapier. Und die Patronen halten bei gleicher
Druckleistung ewig. Ausgefallene Düsen: noch keine gesehen (3 Monate).
Übrigens hat der einen Tampon, kleiner als ein Daumennagel, der rotzt
nämlich nicht gleich die ganze Ladung daneben, wie der tolle EPSON
Spülus…
> Für Farbausdrucke des semi-professionellen Bereiches bietet ein
> Epson
> sehr viel mehr, und für den Profi stehen doch andere Mittel zur
> Verfügung als klapperige HP-Tintenrotzer für 800 Maak - mit
> ungenügender Treiberoberfläche.
> Daddel
Sag’ mal, Dösdaddel, woher willst Du eigentlich wissen, was die Profis
nutzen? Ich arbeite in der digitalen Druckvorstufe, wir arbeiten bis zu
Druckern weit über A0 mit Tintenstrahlern von HP (DesignJets) für
Proofing und Kleinserien. In der Branche ist EPSON eher eine
Lachnummer, insbesondere Deinen Hobby-EPSON kaufen sich viele
Flachköbbe, die meinen, mit dem DIng Proofs machen zu können. Schade,
schade, schade…

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