Re: Rendite der Druckerhersteller - Canon-Drucker mit “Verfallsdatum”

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 28 at 1:04 am

druckeren Sinn macht es für eine Firma, die eh schon
> hochsubventionierten
> Drucker früher aus dem Verkehr zu ziehen als unbedingt nötig?
Gebühren für die “Reparatur” zu kassieren?
> - Die Firmen verdienen *nichts* an den Druckern (bei 200 DM /
> Drucker?
> wie denn?).
mit Service?
> Weiter: Auch wenn viele Industriefremde es nicht glauben wollen:
> Reparaturpauschalen von 170 DM decken gerade mal die Kosten der
> Firmen.
> Sachbearbeiterstunden lagen damals schon bei 150 DM in der
> Kalkulation,
> und mit Einpacken, Handling etc. ist eine Stunde garantiert
> verplant.
Dann Rechnen wir mal nach: Ein Sachbearbeiter bekommt 50 DM pro Stunde.
Für Lohnnebenkosten, Büro, Arbeitsmittel, Urlaub, Krankheit,
Betriebsversammlungen, Schulung, Anteilige Wege- und
Toilettenbenutzung, Kantine usw. schlage ich noch einmal 100% drauf.
Dann sind wir bei bei 100 DM pro Stunde. Jetzt kommt noch der Gewinn
der Firma mit schlappen 50% (vor Steuer) - macht 150 DM pro Stunde.
Überprüfe ich jetzt das Gehalt mit ca. 162 Arbeitsstunden im Monat
(entspricht ca. einer 38 Stundenwoche) * 50 DM, dann bekäme der
Angestellte schlappe 8100 DM Brutto im Monat. Kommt mir etwas viel vor
für das “Handling” …

Re: Rendite der Druckerhersteller - Canon-Drucker mit “Verfallsdatum”

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 27 at 9:00 am

druckerer sich einen 200 DM-Drucker für 170 Mark reparieren läßt, ist
> selber
> schuld. IMHO ist bei diesen Druckern eine Reparatur von Seiten der
> Hersteller auch nicht gewünscht: Hier lautet die Devise ex und
> hopp.
> Womit wir wieder beim Subventions-Problem (s.o.) angelangt wären…
>
> >
> > Also: Seht zu, wie die Sperren zu umgehen sind, aber schimpft
> nicht
> > auf
> > die Industrie - die würde es anders machen, wenn sie nur könnte.
> > Ideal
> > wäre ein kostenloser Drucker, der ewig hält, und dann sündhaft
> > teure
> > Tinte in einem Spezialkopf, den kein Fremdanbieter nachfüllen
> > kann…
> > ;-) > >
>
> Gottseidank hat der Mensch noch Träume :-) >
> > — Erik Koennecke
>
> Gruß
>
> Harald
Mein traum wäre ja ein Drucker, der ein bischen mehr kostet und dafür
in der Verarbeitungsqualität stimmig ist und im Unterhalt nicht zu
teuer. Das würde ich mir übrigens auch für Computer wünschen. Meine Oma
hat immer gesagt: “ich bin zu arm, um mir billige Sachen zu kaufen.”
Warum kennt heutzutage niemand mehr diesen Spruch? Da die Leute
heutzutage immer nur auf den Preis schauen, hat sich der oben
geschilderte Traum der Industrie doch fast schon erfüllt. Drucker gibts
bei ich-muß-doch-wohl-blöd-sein ab 101,- DM, die Tinte dazu kostet
79,-DM.
und falls es noch niemenadem aufgefallen ist: setzt man in einen Epson
Stylus (400 u.ä.)nur einmal eine Nicht- Epson- Patrone ein, kann man
den Druckkopf vergessen. Verstopfte Düsen sind die Folge - weder eine
originalpatrone noch die selbstreinigung helfen dann noch. Ich kenne
inzwischen vier Leute, denen das widerfahren ist und ich kenne einige
Leute, die in Druckern anderer Hersteller keine probleme mit Patronen
von fremdanbietern hatten. ich unterstelle jetzt mal einen
Konstruktionsfehler, denn Absicht dahinter zu vermuten … nein, nie.
Gruß, Matthias.
Epson

Re: Rendite der Druckerhersteller - Canon-Drucker mit “Verfallsdatum”

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 27 at 7:02 am

druckerrik Koennecke (erik.koennecke@gmx.de) schrieb am 15. August
> 2000:
> >
[SCHNIPP]
25 %
[SCHNAPP]
> > >
> >
> > Gottseidank hat der Mensch noch Träume :-) > >
> > > — Erik Koennecke
> >
> > Gruß
> >
> > Harald
>
> Mein traum wäre ja ein Drucker, der ein bischen mehr kostet und
> dafür
> in der Verarbeitungsqualität stimmig ist und im Unterhalt nicht zu
> teuer. Das würde ich mir übrigens auch für Computer wünschen. Meine
> Oma
> hat immer gesagt: “ich bin zu arm, um mir billige Sachen zu
> kaufen.”
> Warum kennt heutzutage niemand mehr diesen Spruch? Da die Leute
> heutzutage immer nur auf den Preis schauen, hat sich der oben
> geschilderte Traum der Industrie doch fast schon erfüllt. Drucker
> gibts
> bei ich-muß-doch-wohl-blöd-sein ab 101,- DM, die Tinte dazu kostet
> 79,-DM.
> und falls es noch niemenadem aufgefallen ist: setzt man in einen
> Epson
> Stylus (400 u.ä.)nur einmal eine Nicht- Epson- Patrone ein, kann
> man
> den Druckkopf vergessen. Verstopfte Düsen sind die Folge - weder
> eine
> originalpatrone noch die selbstreinigung helfen dann noch. Ich
> kenne
> inzwischen vier Leute, denen das widerfahren ist und ich kenne
> einige
> Leute, die in Druckern anderer Hersteller keine probleme mit
>
Patronen
> von fremdanbietern hatten. ich unterstelle jetzt mal einen
> Konstruktionsfehler, denn Absicht dahinter zu vermuten … nein,
> nie.
>
>
> Gruß, Matthias.
>
> Epson
Naja, aber wenigstens sagen einem die Epson-Leute, daß man keine
anderen Tinten verwenden soll (stand zumindest bei älteren Modellen der
Stylus-Serie im Handbuch).
Es scheint sowieso vor einigen Jahren bei manchen Hestellern eine
Abkehr vom Qualitätsbewußtsein stattgefunden zu haben.
Ich kann mich erinnern, daß vor ca. 5-6 Jahren von Epson noch wirklich
gute Drucker zu haben waren (Stylus 800 und Stylus Color), die
allerdings auch etwas mehr Geld kosteten. Dann kamen Nachfolgemodelle
(zumindest wurden sie von Epson damals als solche angepriesen: Stylus
820 bzw. Sytlus Color 2), die bei uns in der Firma nur Probleme
machten. Der halbierte Preis bedeutete doppelten Frust und vierfachen
Nervenverbrauch.
Das Ergebnis: Epson rausgeschmissen und HP gekauft.
Ob es das ist, was die Anbieter wollen?
Gruß
Harald

hp Photosmart C6180 oder Photosmart C7180? - Peripherie: Drucker

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 27 at 6:03 am

druckerich habe mich nach Recherchen für ein Multifunktionsgerät (privater
Einsatz) auf die Photosmart-Modelle C6180 und C7180 von hp
festgelegt, da diese am ehesten meinen Erwartungen entsprechen.
Mir fällt es schwer, zwischen den beiden Modellen die Unterschiede
herauszufinden, die kaufentscheidend sind. Folgendes lese ich aus den
Spezifikationen auf hp.com/de heraus:
>>Auflösungen für Scannen, Faxen und Kopieren sind
>>identisch, Geschwindigkeit quasi gleich
>>C6180 besitzt LC-, C7180 QVGA-Display
Für mich ist das Display relativ unwichtig. Eher frage ich mich, ob
der C7180 besser konfigurierbar ist.
>>C6180 benutzt 6 separate Patronen,
>>keine Infos für C7180
Hier wären Erfahrungsberichte und weiteres Wissen hilfreich.
>>C6180 besitzt zusätzliche automatische
>>Zuführung fürs Scannen und Kopieren
Dieses Feature klingt ziemlich attraktiv. Lohnenswert?
>>C7180 besitzt zusätzlich Einsatz zum Dia-Scannen
Ich habe die Dia-Ära nicht mehr aktiv miterlebt, Feature also
unnötig.
>>C7180 besitzt Duplexdruck ab Werk
Interessant, aber momentan nicht kaufentscheidend.
Hat jemand Erfahrung mit einem dieser Modelle? Außerdem: Ist der
C7180 der Nachfolger des C6180, sprich, wurden neue Fehler entfernt
oder Wünsche von Konsumenten eingebracht?
Ich wäre dankbar für Beratung bei diesem Kauf.
Danke und Gruß
Patrick

Re: Und bei meinem Auto? - Canon-Drucker mit “Verfallsdatum”

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 26 at 6:03 pm

druckerelle sich vor, 150000 Km auf der Uhr - 200 Km/h auf der
> Autobahn nach Italien - Die erste Warnmeldung erscheind: “Nur noch
> 100 Km zu Fahren sind möglich. Bitte Kaufen sie ein neues Auto” -
> Und das irgendwo 500 Km von zu Hause entfernt mit nix als der
> Urlaubskasse in der Tasche…
> Die elektronischen Möglichkeiten bieten unendlich viel platz für
> Kreativität…
> Der Kobold
So weit hergeholt ist das gar nicht. BMW hatte mal vor ca. 15 Jahren
oder so, als die ersten vollelektronischen Motorsteuerungen aufkamen,
einen Zähler eingebaut, der das Auto nur ca. 100 km über das
Service-Intervall hinaus fahren liess. Und dann - ping - Ende fahren -
Zündung aus!
Dieser Zähler liess sich natürlich “nur” über den Service-Techniker
zurücksetzen….
Wie es heute damit ist, weiss ich nicht. Aber diese technische
Möglichkeit wurde bereits in die Tat umgesetzt!
Gruss
- Input

Re: Festpaltte/Drucker an FritzBox 7150 oder schnell nen Linux installiert - Bericht: HP MediaSmart-Server kommt spät…

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 25 at 5:03 am

anon-selphy-cp770/”>druckeru dir den WHS erstmal an, bevor du kluge Kommentare dazu abgibst.
> Das Backup-Konzept des WHS ist für Privathaushalte und kleine Büros
> (sagen wir mal drei bis zehn PCs) einfach genial. Sowas gibt’s
> bislang nur für sehr viel Geld und unwahrscheinlich kompliziert zu
> bedienen für große Firmen. Ich habe hier mit dem Release Candidate
> gearbeitet (also ein wenig mehr als nur rumgespielt) und kann nur
> sagen: MS hat ausnahmsweise mal ziemlich genau auf den Bedarf der
> Zielgruppe geschaut, und zwar nicht auf den gefühlten (Mehr GHz, mehr
> GByte), sondern auf den tatsächlichen - mit dem WHS macht auch der
> letzte Trottel Backups von seinen Daten.
>
> Herr Schaftszeiten
Aber wenn ich mich richtig an den Bericht in der ct erinnere, hat
gerade das Backupkonzept des WHS alle Bestandteile, die im
Super-Datenverlust-GAU enden.
Alles was nicht RAID5 auf Hardwarebasis ist, wird über kurz oder lang
immer dazu neigen, durch leichtsinnige Aktionen des
Durchschnittsbenutzers im Krisenfall zum Totalverlust der Daten zu
führen …

PDF über einen virtuellen Drucker macht *technisch gesehen* mehr Sinn? - Bericht: Microsoft erwartet Kartellklage…

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 23 at 3:06 pm

drucker> Das ist richtig. Marktwirtschaftlich sieht es aber so aus: Wenn
> Office PDF exportieren kann, geht der Markt für Adobe kaputt. Und in
> ein paar Jahren, wenn Microsoft auf diese Weise einen proprietären
> PDF-Ersatz durchgesetzt hat, ist dann auch der Anwender der
> Gelackmeierte.
Wie denn? Der Anwender hätte doch die freie Wahl gehabt, ob er PDF
oder XPS erzeugt…
> Davon mal abgesehen bin ich der Meinung, dass technisch gesehen ein
> PDF-Export über einen virtuellen Drucker sowieso mehr Sinn macht.
Von der Metapher her vielleicht. Gerade technisch gesehen macht es
aber *keinen* Sinn. Die verwendeten PostScript-Druckertreiber
beherrschen z.B. keine Transparenzen, weswegen damit erzeugte
PDF-Dateien nicht dem Original entsprechen und auch von der
Dateigröße her suboptimal sind…nur mal als Beispiel. Darüber hinaus
können Metainformationen wie Hyperlinks nur über umständliche
Lösungen hineingebracht werden.
Technisch gesehen, ist ein Export-Filter immer noch die beste Lösung.
Gruß,
Jörg

Re: PDF über einen virtuellen Drucker macht *technisch gesehen* mehr Sinn? - Bericht: Microsoft erwartet Kartellklage…

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 22 at 10:01 pm

> > Das ist richtig. Marktwirtschaftlich sieht es aber so aus: Wenn
> > Office PDF exportieren kann, geht der Markt für Adobe kaputt. Und in
> > ein paar Jahren, wenn Microsoft auf diese Weise einen proprietären
> > PDF-Ersatz durchgesetzt hat, ist dann auch der Anwender der
> > Gelackmeierte.
> Wie denn? Der Anwender hätte doch die freie Wahl gehabt, ob er PDF
> oder XPS erzeugt…
Nicht wenn Microsoft erst Adobes Produkte durch eigene kostenlose
Alternativen aus dem Markt drängt und anschließend irgendwann den
PDF-Support wieder rauskickt.
> > Davon mal abgesehen bin ich der Meinung, dass technisch gesehen ein
> > PDF-Export über einen virtuellen Drucker sowieso mehr Sinn macht.
> Von der Metapher her vielleicht. Gerade technisch gesehen macht es
> aber *keinen* Sinn. Die verwendeten PostScript-Druckertreiber
> beherrschen z.B. keine Transparenzen, weswegen damit erzeugte
> PDF-Dateien nicht dem Original entsprechen und auch von der
> Dateigröße her suboptimal sind…nur mal als Beispiel. Darüber hinaus
> können Metainformationen wie Hyperlinks nur über umständliche
> Lösungen hineingebracht werden.
>
> Technisch gesehen, ist ein Export-Filter immer noch die beste Lösung.
Ich finde eher, dass so etwas in einem Format wie PDF eigentlich nix
verloren hat. Die Frage ist natürlich auch, über welches PDF wir hier
reden. Das von der ISO standardisierte PDF ist nur eine Teilmenge des
aktuellen Adobe-PDFs. Sachen wie Transparenzen sind da absichtlich
nicht enthalten.

Re: Dort (Ausland) sollense dann auch ihre Drucker verkaufen… - Lexmark will rund 800 Arbeitsplätze abba…

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 22 at 9:03 am

> Und Du glaubst, wenn es zu einer derartigen Umdenke käme, würden die
> Machtinhaber auf die ihnen gegebenen Möglichkeiten zum Wohle der
> Gesamtheit verzichten?
Nö. Hab’ ich das geschrieben?
> Worüber Du bzw. wir reden, ist eine subtile Form des herrschenden
> Verteilungskampfes. Ob global gesehen oder nicht. Aber er findet
> statt.
Das ganze derzeit herrschende Wirtschaftssystem hat als Resultierende
die Kapitalakkumulation bei wenigen und eine verarmende Mehrheit. Das
spricht doch nur dafür, daß der Fehler im System liegt.
> Tatsache ist, daß hier Jahr für Jahr Stellen abgebaut werden, wofür
> es keinerlei Ersatz gibt. Ob als Arbeitsplatz oder sonstwie monetär.
> Ebenfalls Tatsache, daß Gewinne erziehlt werden und diese nicht
> wieder zurück in den Kreislauf geführt werden. Jedenfalls bei weitem
> nicht in einem Maße, wie es gesund wäre.
Das beschreibt die Entwicklung sehr genau. Und wenn Du weiter zurück
gehst, siehst Du, daß diese Entwicklung ganz normal für das momentane
Wirtschaftssystem ist. Technologischer Fortschritt führt zu
Rationalisierung/höherer Produktivität (übrigens nicht nur im
produzierenden Gewerbe) führt in der Summe zu weniger Arbeitsplätzen.
Und die Rasanz, die es mittlerweile angenommen hat, läßt
dem Geburtenrückgang keine Chance Schritt zu halten.
Wenn
es bspw. die Einführung der 35h-Stunden-Woche im Metallgewerbe nicht
gegeben hätte, wäre die sog. Sockelarbeitslosigkeit schon viel früher
in die Höhe geschossen.
Schau Dir mal das sog. Jobwunder in GB an: Alles Augenwischerei. Mit
unseren Minijobs vergleichbare Beschäftigungsverhältnisse sind zum
größten Teil für die statistisch geringere Arbeitslosenquote dort
verantwortlich. Und so kannst Du durch alle westlichen und
fernöstlichen Industriestaaten gehen. Überall Rationalisierung und
effektiv Jobabbau.
Technologischer Fortschritt ist aber nicht der Buhmann. Und den
multinationalen Konzernen kannst Du auch nicht den schwarzen Peter
zuschieben. Die machen das, wofür sie da sind: Aktionäre (Eigentümer)
zufrieden stellen — zumindest versuchen sie es. Schön, daß es die
tollen Manager immer wieder heftig auf die Schnauze haut (Schrempp,
Sommer, Ackermann und Konsorten). Willst Du sie dafür bestrafen, daß
sie die Möglichkeiten nutzen, die ihnen das System bietet? Appelle an
die Verantwortung für die Gesellschaft?
Sämtliche Gegen-Umverteilungsmaßnahmen (Einkommenssteuerprogression
z.B.) stehen gegen die Umverteilung, die im System steckt, auf
verlorenem Posten.
Jedenfalls machst Du die Situation nicht besser, wenn Du nach
Maßnahmen gegen die Jobverlagerer schreist (nur falls das Dein Ziel
ist).

Re: Dieser Drucker unterstützt: CFI II,USB,CENTRONICS,SERIAL,FDD,DPI DPII,WLAN - Kamera-Hersteller entwickeln gemeinsamen…

Allgemein - No Comments » - Posted on September, 19 at 1:01 pm

>
> > für die teureren HP Officejets gibts so eine Schnittstelle
> > wo genau so ein Interface reinpasst, aber optional und nur
> > wenn man es unbedingt haben möchte, wer nur den Drucker
> > haben möchte kauft ihn ohne diesem.
>
> Ein HP Officedrucker kostet allerdings auch deutlich mehr als 250
> EUR.
da hast Du leider recht
>
> > Ein externer Printserver ist heutzutage auch nicht mehr so
> > teuer und ist wiederverwendbar oder hat mehrere Parallelports.
> >
>
> Nur blöd wenn die meisten Drucker nur noch USB können.
> Und USB-Printserver sind selten.
Dann wäre doch eine eingebaute NIC die bessere Lösung - ist halt
kein Plug